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Lisicki feiert in Charleston ihren ersten WTA-Turniersieg |
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Hamburg (DTB) - Eine Woche vor der Fed Cup Partie gegen China hat Sabine Lisicki vom LTTC "Rot-Weiss" Berlin in Charleston den ersten WTA-Titel ihrer noch jungen Karriere gewonnen. Im Endspiel der mit 1 Mio. US-Dollar dotierten Sandplatzveranstaltung im US-Bundesstaat South Carolina besiegte die deutsche Fed Cup Spielerin die Weltranglistenzwölfte Caroline Wozniacki aus Dänemark mit 6:2, 6:4. „Ich habe in der Vergangenheit immer wieder betont, dass Sabine großes Potenzial hat", freute sich Fed Cup Chefin Barbara Rittner über den Triumph der Berlinerin, die am 25. und 26. April in Frankfurt am Main für Deutschand um den Aufstieg in die Fed Cup Weltgruppe spielt. „Sie hat ein sehr dominantes Spiel und ist in der Lage, jeder Gegnerin ihr Spiel aufzudrängen. In Charleston hat sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie an einem guten Tag jede schlagen." Auf dem Weg in ihr zweites WTA-Finale nach Taschkent 2008 hatte die 19jährige keinen Satz abgegeben und unter anderem Wimbledon-Siegerin Venus Williams aus den USA und die Weltranglisten-13., Marion Bartoli aus Frankreich, bezwungen. Neben 187.815 US-Dollar Preisgeld hat sich Sabine Lisicki mit ihrem Turniersieg in Charleston 470 Weltranglistenpunkte verdient und befindet sich damit erstmals unter den Top50. Für die zweite Deutsche, Julia Schruff, war der Family Circle Cup in Charleston bereits nach der ersten Runde beendet. In ihrem Erstrundenmatch unterlag die 26jährige Augsburgerin Tamira Paszek aus Österreich mit 5:7, 2:6. |
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Noch immer keine Kohle aus Qatar |
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Geschrieben von: Claudio Gärtner
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Dienstag, den 14. April 2009 um 09:47 Uhr |
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Nach der massiven Medienpräsenz zum Jahreswechsel sind zwar einige wenige Gelder geflossen, doch noch immer warten diverse Firmen auf die Zahlungseingänge für ihre Tätigkeiten für die Qatar Telecom German Open 2008. Die Qatar Tennis Federation Germany GmbH ist in den ehemaligen Geschäftsräumen an der Berliner Auerbacher Str. nicht mehr anzutreffen, eine Kontaktaufnahme, selbst zum Überbringen der Mahnbescheide und Vollstreckungsurteile, ist nicht möglich. Was bleibt, ist der Weg über die diplomatischen Kanäle, doch bestätigt die Qatarische Botschaft in Berlin, dass es in der Qatar Tennis Federation Abstimmungsschwierigkeiten und Kompentenzunklarheiten geben soll. Es scheint den Diplomaten peinlich, doch inwiefern ihre Einflüsse ausreichen, den bestehenden Verpflichtungen nachzukommen, wirkt derzeit noch nicht erfolgversprechend. Was den Lieferanten nunmehr bleibt, ist den Weg über das Olympische Komitee zu gehen. Schließlich ist das derzeitige Geschäftsgebahren mehr als peinlich genug für Qatar, denn ist es ein Ziel, dass eines Tages die Olympischen Spiele nach Qatar vergeben werden. Am Geld sollte es nicht mangeln, der arabischen Mentalität zollend kann man schon davon ausgehen, das die Verbindlichkeiten beglichen werden. Die Frage ist nur wann. Mitarbeiter, Sozialversicherungsträger, TV-Firmen sowie Kleine und mittelständige Betriebe müssen diese Verzögerungstaktik auffangen. Ganz zu schweigen von den möglichen Kosten für einen Rechtsstreit, die zunächst verauslagt werden müssen.
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Porsche Tennis Grand Prix |
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Welt-Premiere in der Porsche-Arena
Stuttgart. Der Porsche-Tennis-Grand-Prix schreibt Geschichte: Als erstes Weltklasse-Turnier wird er vom 25. April bis 3. Mai in der Halle und auf Sand ausgetragen. Bei dieser Welt-Premiere in der Stuttgarter Porsche-Arena kämpfen Top-Stars wie Jelena Jankovic, Dinara Safina und Elena Dementieva um 700.000 Dollar Preisgeld und den neuen Porsche Boxster S. Der neue Termin und der neue Belag machen dieses Turnier für die Profis und für die Zuschauer noch interessanter. „Die Spielerinnen können sich bei uns optimal auf die French Open in Paris vorbereiten. Wir haben den gleichen Sand wie Roland Garros“, sagt Turnierdirektor Markus Günthardt und verspricht den Zuschauern noch aufregenderes Tennis: „Sie werden auf Sand intensive Spiele erleben, lange Ballwechsel und viel Dramatik.“
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airberlin junior open werden airberlin german juniors |
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Vor einigen Wochen hat es sich endgültig entschieden: Der Deutsche Tennis Bund wird seine Internationalen Tennis-Jugendmeisterschaften von Deutschland ab 2009 nach Berlin vergeben. Aus „airberlin junior open“ werden die „airberlin german juniors“. Damit ist das Rot-Weiß Jugendturnier in die Top Kategorie der weltweiten Jugendturnier Serie der ITF gerückt und folgt in seiner Bedeutung direkt hinter den vier Jugend-Grand Slam Turnieren (Australian-, French- und US Open und Wimbledon). Der Aufstieg in „Grade 1“ der Serie garantiert eine herausragende Besetzung, werden doch in Berlin so viele Punkte für die Weltrangliste vergeben, dass die besten Jugend-Tennisspieler der Welt teilnehmen müssen. Auch der Termin ist ausgesprochen günstig; direkt im Anschluss an das Grand Slam Turnier in Wimbledon werden fast alle Top SpielerInnen aus der ganzen Welt in Europa sein und sicherlich zahlreich in Berlin an den Start gehen. Nach vielen Jahren ist der „Rot-Weiß“ damit wieder zurück an der Spitze der europäischen Jugendturnierveranstalter.
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Qatar German Open der Damen finden 2009 nicht mehr in Berlin statt |
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Berlin (LTTC "Rot-Weiß") - Mit großem Bedauern hat der LTTC „Rot-Weiß“ Berlin zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Qatar German Open der Damen ab diesem Jahr nicht mehr in Berlin stattfinden werden. Die Qatar Tennis Federation (QTF) hat die Austragungsrechte für das Traditionsturnier an die Womens Tennis Association (WTA) zurückgegeben und diese wird den Turnierstatus und den Termin an einen der vielen weltweiten Interessenten vergeben. Eine Begründung für diesen Schritt durch die QTF haben wir leider bis heute nicht erhalten. Es ist der QTF hoch anzurechnen, dass sie die Damenmeisterschaften trotz eines zur Zeit ungünstiges Umfeldes für Tennisveranstaltungen in Deutschland, trotz fehlender Fernsehübertragungszeiten in den Hauptprogrammen und trotz der Schwierigkeiten bei der Sponsorensuche vier Jahre in Berlin ausgetragen hat. Ohne die QTF hätte das Turnier schon 2005 nicht mehr bei „Rot-Weiß“ stattgefunden. |
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